Parlament

Die Legislative (gesetzgebende Gewalt) in Los Unterriedos bildet das Parlament (Refugium, Raum 218) mit seinen 33 Abgeordneten. Gesetze können mit einer relativen Mehrheit (meiste Stimmen) aller anwesenden Abgeordenten beschlossen werden, Änderungen der Verfassung benötigen eine Mehrheit von mindestens 75 %. Das Parlament ist außerdem beauftragt, die Regierung zu überwachen.

 

Als direkt vom Volk gewähltes Gremium vertritt es, wie der Staatspräsident, die Interessen der Schüler- und Lehrerschaft.

 

Aufgabe des Parlaments ist es vor allem, neue Gesetze zu erlassen, in wichtigen Fragen zu entscheiden und dafür zu sorgen, dass der Staat „am Laufen“ gehalten wird. Möchte ein Bürger des Staates Los Unterriedos eine Veränderung erwirken, so muss er sich dafür nicht unbedingt ins Parlament wählen lassen. Er kann sich direkt an die Parlamentspräsidentin oder den Präsidenten wenden und seinen Vorschlag so in das Parlament einbringen.

Die Parlamentspräsidentin


Katharina Bidian ist eure Ansprechpartnerin für alles was das Parlament betrifft, also vor allem die Gesetzgebung. Ihr könnt euch gerne bei ihr melden. Sie leitet die Sitzungen und ist für organisatorische Dinge zuständig.

Die Schriftführerin


Wir freuen uns darüber, Catalina Hueck aus der FAIR Fraktion als unsere Schriftführerin zu haben. Ihre Aufgabe ist es, ein Protokoll für jede der Parlamentssitzungen anzufertigen.


FAIR


„Lebt gerecht, wählt gerecht“

– (ein) Wahlkampfspruch

Die Partei FAIR spricht sich, wie der Name schon sagt, in erster Linie für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung im Schulstaat aus. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, will die Partei unter anderem die jüngeren Bürger unterstützen, indem sie eine Unterstufenquote in den Betrieben einführt, deren Arbeitsplätze sich für Fünft-, Sechst- und Siebtklässler eignen.

 

Für die Zwölftklässler, die zum Zeitpunkt des Projekts nicht mehr dem Schulstaat angehören, soll der Eintritt in den Staat Los Unterriedos kostenlos sein und für sie soll auch die Möglichkeit bestehen mitzumachen.

Außerdem soll ein „schwarzes Brett“ angebracht werden, an dem freie Arbeitsstellen in Betrieben aushängen, um die Jobsuche zu erleichtern.

Ein weiteres Ziel der FAIR sind Fördergelder für Betriebseröffnungen.

Um kulinarische Angebote so gut wie möglich gestalten zu können, will sich die Partei FAIR für eine Essens- und Hygienekontrolle durch den Staat einsetzen, und fordert Mülltrennung.

Außerdem sollen niedrige Steuern und ein angemessener Mindestlohn das Leben im Staat und das Arbeiten im Betrieb so angenehm wie möglich machen.

Um Finanzielles gut verwalten zu können, setzt sich die Partei für die Einrichtung einer Finanzbehörde ein, die Steuern erhebt.

Nicht zuletzt ist der Partei ein Strafgesetzbuch für Gerichtsverhandlungen wichtig.

 

In die Wahl zum Staatspräsidenten zog David Frohnmayer als Kandidat für die Partei ein und gewann. Im Parlament ist FAIR mit 14 Sitzen (43,82 % der Sitze) die stärkste Kraft. Dort bildete sie mit der Partei DOPE eine Koalition, die gemeinsam die Regierung stellt, 4 Monate später brach sie jedoch auseinander.

Abgeordnete (14)


Fraktionsvorsitzender: Anton Lipustin

  • Sandra Weber
  • Vivian Prey
  • Rene Travagliati
  • Marco Mönnich
  • Maren Stiller
  • Catalina Hueck
  • Lisa Gisch
  • Sabine Weber
  • Eronita Ibishi
  • Maja Schmitt
  • Kathrin Haug
  • Alessia Säuberlich
  • Sebastian Bidian

LIT


„It’s gonna be LIT“

– Wahlkampfspruch

Die Liberale Initiative für Toleranz (kurz LIT) [Jugendwort: ~super, krass] macht ihrem Namen alle Ehre, da Toleranz und Gleichheit für alle eines ihrer obersten Wahlversprechen sind. Eine Forderung nach Offenheit und keinerlei Geheimnissen ist für LIT deshalb ein Muss.

 

Als einzige Partei setzt sich die LIT zudem für Smartphone-Nutzung während „Schule als Staat“ ein.

Die Partei schreibt darüber hinaus Sicherheit für jeden Bürger, finanzielle Sicherheit und Vergnügung für alle groß.

Außerdem begrüßt die Partei Freiheit für Betriebe.

 

Die LIT schickte Anke Walter in die Wahl zum Staatspräsidenten, die sie allerdings nicht für sich entscheiden konnte. Dennoch ist die Partei mit 10 Sitzen im Parlament (29,14 % der Sitze) zweitstärkste Kraft. Sie bildet alleine die Opposition.

Abgeordnete (10)


Fraktionsvorsitzende: Anke Walter

  • Simon Wagner
  • Madie Parella
  • Jan Ritter
  • Eloisa Mattis
  • Chloe Bohner
  • David Henschel
  • Dani El-Rajab
  • Manuel Sudol
  • Annelie Stach

DOPE


„Wenn DOPE regiert, wird dope regiert“

– Wahlkampfspruch

Die Demokratisch Organisierte Politische Einheit (kurz DOPE) [Jugendwort: ~super, cool] setzt sich für eine „faire Demokratie“ ein, bei der Mitbestimmung durch die Bürger, persönliche Freiheitsrechte im Staat und Gleichberechtigung zwischen Schülern und Lehrern möglichst weitgehend umgesetzt werden sollen.

 

Die Staatsgelder sollen nach Sinnen der Partei nicht nur sinnvoll, sondern auch effizient investiert werden.

Außerdem fordert die DOPE die Einführung eines Mindestlohns.

 

In der Wahl um den Posten des Staatspräsidenten stellte DOPE Emma Bako-Krutsch als Kandidatin auf. Sie konnte sich allerdings nicht durchsetzen. Mit 9 von insgesamt 33 Abgeordneten im Parlament (27,04 % der Sitze) ist die DOPE die drittstärkste Kraft und koalierte anfänglich mit der Partei FAIR, jedoch brach die Koalition auseinander.

Abgeordnete (9)


Fraktionsvorsitzender: Jascha Fricker

  • Luca Kälbly
  • Markus Vetter
  • Elia Krutti
  • Bedirhan Ünver
  • Maximilian Klar
  • Can Barut
  • Alexander Tod
  • Ritvij Singh